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Thema: Richtiger Schaft bei Wedges |
Wenn man einen Schlägersatz mit Graphitschäften kauft, hat man üblichweise SW-Eisen4.
Alle Schläger haben dann Graphitschäfte.
Wenn man den Satz jetzt um die notwendigen Wedges ergänzt ( Lob, 52 Grad etc. ) haben diese zumeist einen Stahlschaft.
Macht das Sinn ?
LW = Stahlschaft
SW = Graphit
52 Grad = Stahlschaft
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M.M.n. macht das keinen Sinn.
Insbesondere das GW sollte auf den Rest des Satzes abgestimmt sein, da mit diesem ja auch normale, volle Schwünge gemacht werden. Je nach Hersteller und Modell ist so ein GW ja eigentlich ein PW.
Ein abweichendes Schaftgewicht und Biegeprofil wird wohl nur zu Verwirrung beim Spieler führen.
Beim LW sehe ich die Sache nicht ganz so tragisch, weil es eh ein Spezialschläger ist, der sich auch in den anderen Faktoren von den übrigen Wedges unterscheidet und es sich ja auch am untersten Ende des Sortiments befindet und nicht mittendrin.
Zuletzt bearbeitet: 08.02.10 19:52 von HisAirness
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Ha, mein Lieblingsthema.
Also meine Meinung: Wedges sind für das Spiel ums Grün, wobei ums Grün auch mal ein bischen weiter weg sein kann.
Da man mit Wedges keine vollen Schwünge macht, sondern nur chipt, pitcht, etc. ist es schon sinnvoll, wenn sich das Ding anders anfühlt wie ein Eisen und auch aus anderen Komponenten besteht.
In Tat und Wahrheit machen aber trotzdem alle Golfer volle Schwünge mit den Wedges und ich weiß bis heute nicht warum.
P.S. Morgen kommt mein E11 von Arnd Welling, dem Meister aller Schlägerbauer, dem unerschrockenem Teufelskerl und Gefahrenverächter, der Mutter der weltschwierigsten Bastelprojekte, ja das ist er...
<<< Link zum Thread >>>
Schrotty, grad mal wieder etwas albern...
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In Tat und Wahrheit machen aber trotzdem alle Golfer volle Schwünge mit den Wedges und ich weiß bis heute nicht warum.
Was soll ich denn sonst aus 100m schlagen, wenn das genau die Entfernung eines vollen GW ist? Würdest du dann ein 3/4 Wedge schlagen?
OT:
Wenn das SW einen Graphitschaft wie der Rest des Satzes hat würde ich das GW nicht mit Stahlschaft kaufen, es sollte sich da harmonisch einfügen.
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Was soll ich denn sonst aus 100m schlagen, wenn das genau die Entfernung eines vollen GW ist? Würdest du dann ein 3/4 Wedge schlagen?
Deshalb habe ich ja jetzt ein E11. Das Gapwedge ist schon eine komische Erfindung. Wird nur für volle Schwünge genutzt, ist aber ein Wedge und passt nicht zum Eisensatz...
Alternativ zu solchen Bastelschlägern (E11) könnte man natürlich das E10 benutzen. Das wäre halt abzuwägen, entweder einen vollen Schwung mit einem komischen Schläger (GW) oder ein 90% Schwung mit dem gewohnten E10 (PW). Den meisten Spielern ist ein voller Schwung mit komischenm Schläger lieber, mir auch.
Schrotty
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Ich muss ehrlich sagen, dass ich mein GW (genauso wie die anderen Wedges) nicht als "komischen Schläger" empfinde und mich damit in keiner Weise unwohl fühle.
Ich würde mir mein GW nicht anders wünschen, Ich habe damit keine Probleme/Bedenken aus dem Fairway und es ist meine Nummer 1 für Chips. Zu vielen Sätzen, die ich bisher gespielt hab oder auch noch spiele gibt es ein passendes GW, trotzdem bleib ich lieber beim 52° Vokey. Jedem das seine.
Warum du prinzipiell gegen volle Schläge mit Wedges plädierst erschliesst sich mir nicht. Für dich vielleicht unangenehm, aber bestimmt nicht für jeden.
Zuletzt bearbeitet: 08.02.10 22:02 von J_Kowalewski
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Mir auch schleierhaft warum man kein volles Wedge schlagen soll.
75m = Volles SW 56°
90m = Volles GW 51°
105m = Volles PW 46°
Unter 75m muß ich dann rumfummeln mit halben Schwüngen.
Da ist mir ein voller Schwung allemal lieber.
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Hallo zusammen,
meiner Ansicht nach gibt es da kein Prinzip, an das man sich halten soll oder muss. Es gibt nur Vorlieben. Ein guter Freund von mir mit recht ordentlicher StVg spielt kaum volle Wedges/Eisen unter 110 Meter. Er hat das Gefühl, bei einem vollen Schwung eine höhere Fehlerwahrscheinlichkeit zu haben. Vor allem, wenn die Distanzen im Grenzbereich zwischen zwei Schlägern liegen, bevorzugt er das längere Eisen und macht einen kleineren kontrollierten Schwung.
Andere Spieler mit ähnlicher Vorgabe bevorzugen bei gleichem Szenario lieber einen vollen Schwung.
Dementsprechend sollten die Wedges auf das bevorzugte Spielverhalten abgestimmt werden.
Gruß
Michael
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Ich habe wohl an der ein oder anderen Stelle etwas zu allgemein formuliert, so war es nicht gemeint.
Gemeint waren alle, die dasselbe "Problem" haben wie ich, sprich sich unwohl fühlen bei vollen Wedge-Schlägen. Wer mit Wegdes volle Schwünge machen kann ohne sich unwohl zu fühlen, ist natürlich fein raus.
Wie Michael es grade beschrieben hat, habe auch ich das Gefühl, mit einem Wedge bei einem vollem Schwung eine erhöhte Fehlerrate zu haben.
Schrotty
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